Silvester!!!

Gepostet von C/H the Metalfreak in Diverses am Dienstag, 4. November 2008

Ab jetzt könnt Ihr euch für Silvester anmelden, in unserem Forum!

Wir werden auch noch eine Gedenkfeier Für Tina machen!!!

Männer feuer Ole!

Anmeldungen gelten nur im Forum!!!!

Also nur Anmeldungen hier rein bitte! Fragen in einem Extra Thread machen, oder Pm an mich:D

Also Silvester findet wie immer vom 29.12.2008 bis 2.1.2009 statt, das heißt Montag bis Freitag, Wochenende habt ihr Dann zur Erholung:P

In der Römer stein Hütte in Lenzburg(AG)

Also Hütte und Fondue kosten zusammen 60 Schweizer Franken, dabei inkludiert ist ein Bierpass im wert von 15 Schweizer Franken.

Bier pass( Landi Bier) für 10 Bier( 1 Freibier) kostet 15 Schweizer Franken

Bier pass( Budvar Tschechisch) für 10 Bier( 1 Freibier) Kostet 25 Schweizer Franken

Hütte Alleine 35 Franken, Käsefondue Alleine 30 Franken

Tages eintritt pro tag 15 Franken

Limonaden, wie Cola Sprite, Fanta, sind wie immer 0.50 Rappen pro Becher, Mineralwasser pro Flasche 1,50 Schweizer Franken

Essen für Die Tage Bitte Selber mitbringen, nicht vergessen Schlafsack, und was mann halt so alles braucht.

R.I.P. TINA!!!

Gepostet von C/H the Metalfreak in UMWler News am Freitag, 24. Oktober 2008

Mittwoch Abend, hat sich Tina, aka Thordis, in Bern, in der Wohnung, von Lars, erhängt. Wir wissen nicht warum und wieso. Nur das Sie sich entschieden hat, aus dieser Welt zu gehen. Ich bitte schwer darum, lars nur per sms, my Space, oder mails zu kontaktieren!!! Da er schwer in trauer ist, und nicht mit jedem im Moment reden will!

R.I.P TINA!!!!! WE Miss you!!!!!


Wiegt schwer das Herz von Bitterkeit

Und bist des Kampfes auch mal leid

Verliebst Dich zuweilen in Einsamkeit

und trägst des Kummer Keim im Leib

Nach der Ebbe kommt die Flut

und bringt das Leben mit

egal wie weit es floh

es kommt es kommt es muss zurück!

C by Die Apokalyptischen Reiter

http://tina-thordisv.e-andacht.de
Passwort: cvat9

Back to Rock Fotos

Gepostet von Tina in Festivalreview, Fotos am Mittwoch, 24. September 2008

Mit einiger Verspätung (bin unitechnisch entschuldigt) nun alle meine Fotos vom Back to Rock: Juhu, her damit!

Back to Rock Teil 2 - Sa.

Gepostet von Tina in Festivalreview am Sonntag, 7. September 2008

Samstag nachmittag ging es dann für mich schnurstracks zum UMW-Camp, wo schon seit 10:30 wieder aufwärmen und feiern im Gange war. David und Hannes versorgten alle mit Würsten.

Wurst

Roger unterhält uns mit Achmed, the dead terrorist - silence! I’ll kill you! Und für mich und Tom gibt es kein Festival ohne Havana Club-Cola. C/H hat währenddessen wieder Spass mit einer Ladung Flummis und Weißwein mit Tutti Frutti, die man ihm nicht aus dem Becher picken sollte.

nein

Mit der Zeit wurden unsere Pegel immer höher, Stermann und Grissemann, Falco etc. zum Besten gegeben. Dabei dürfen Wortspiele nicht fehlen, GEMO ist laut meiner Version ein genetischer Emo, ein Emo, der eben das Ganze vererbt bekommen hat. Apropos, ich habe vergessen zu erwähnen, dass am Freitag am Gelände ein ganz mutiger Fubu herumgelaufen ist. Käppi im Kartendesign, grün-weiß-blauer Pulli im Querstreifenlook und drei Nummern zu groß, Jeans, ebenfalls zu groß.

Tom ernennt sich zum Erlöser, womit er logischerweise der Sohn vom Senfgott ist. Auf meine Frage, wer die Mutter ist, werde ich zur Mutter Tina - wie die unbefleckte Empfängnis zustande gekommen ist wenn man bedenkt, dass C/H einen Hang zu Sauereien hat bleibt trotz hohem Pegels weiter ein Rätsel.

Eine weiße Rolle inspiriert dann zu einer ausgiebigen Bondagesession wo David den Schnürkünstler spielt und Hannes das Opfer.

Äh

Hannes versucht sich zunächst mit einer halben Bierdose, dann mit einem Feuerzeug zu befreien. Ersteres scheitert an der mangelnden Schneidekraft, zweiteres an Feuerwehrmann Tom, der mit einer Flasche Wasser bewaffnet ist. Tom bastelt dann eine Peitsche, weil der Erlöser braucht eine Waffe. Zu dumm für mich, dass Lars, der von 18:00-24:00 Stagesecurity macht,

Stagesecu

Tom beauftragt, auf mich aufzupassen. Das endet damit dass ich a) um jedes Handgelenk eine Schlaufe habe, wo man mich führen und anbinden kann und b) mein Pegel weiter steigt.

Dätsch

Spät abends dann stellt sich heraus, dass ich nicht die Einzige bin, die in ihrer Kindheit Fadenspiele gelernt hat. Auch Tom und Roger wissen, wie man die Geflechte abnimmt und in neue Figuren umwandelt.

Faden

Vor Eluveitie erreicht uns die wunderbare Nachricht dass die Österreicher die Franzosen bei dem WM-Qualifikationsspiel mit 3:1 abgeschossen haben. Zieht den Franzosen die Froschschenkel aus, Froschschenkel aus, Froschschenkel aus…!!!

Frosch

Das Festival wurde dann bei ein paar alkoholische Tees und letzten Endes am UMW-Camp gemütlich zu ende gebracht. Um 01:30 geht es dann im störmenden Regen für Lars und mich heimwärts, nach 30 Minuten war ich ein einziger Sturzbach (wegen dem Regen und nicht wegen meines Pegels!) :D

Fotos folgen bald!

Back to Rock Teil 1 - Fr.

Gepostet von Tina in Festivalreview am Samstag, 6. September 2008

Schönen Guten Morgen wünscht die Heimschläferfraktion! :D

Seit gestern steigt in Reiden LU wieder das Back to Rock. Am Anfang aller Festivals ist das mehr oder leidige Zeltaufbauen angesagt.

Aufbau

Lars hatte noch einen Termin, C/H hat mich abgeholt und mich zum Zeltaufbauen eingeteilt. Es hat etwas gedauert bis a) das ganze Zeugs am Campingplatz war (weil man mit dem Auto nicht direkt drauf kann) und b) bis das Zelt - pardon - der 6-Mann-Tempel gestanden ist. Zum Schrecken haben wir dann festgestellt, dass es schon 16:30 ist. Da war nur noch wenig Zeit für Bier und Musik, denn um 17:30 war Treffpunkt für die Helfer.

C/H und ich hatten von 18:00 - 23:00 die Aufgabe, an den Bars für Nachschub zu sorgen. Sozusagen der wichtigste Job, die Schätze vom Kühl-LKW zu den Bars zu bringen :D

LKW

Die ersten paar Minuten waren mit Arbeit gefüllt, dann wurde es ruhig. Wir haben Kamikaze und Headshot verkostet und kamen zu dem Schluss, dass dieses süffige Zeugs ziemliches Kopfweh gibt. Hälli hat uns auch brav mit Schnupftabak versorgt. Zwischendurch hatte ich sogar Zeit, das UMW-Camp zu besuchen, wo langsam aber sicher der Füllstand der Teilnehmer gestiegen ist :D

Ab 21:00 war in der anderen Bar soviel Betrieb, dass C/H zum Ausschank gewechselt hat. Ich habe noch schnell einen Cheeseburger verdrückt und ab 22:00 habe ich dann auch meine Kilometer gemacht. Jedesmal wenn ich bei der Bar war, wo C/H Ausschank machte, konnte ich zusehen, wie David und Hannes immer lustiger wurden. 23:00 - Feierabend und ich schaffe es sogar, den Sabaton-Gig zu sehen :D

Nach dem Gig habe ich mit Tom und Lars noch gefuttert (ich habe meine Zeltaufbau-Pommes bekommen!) und gegen 01:30 sind Lars und ich mit dem Velo heimwärts zu seinen Eltern, Heimschläferfraktion olé!

Einen Preis möchte ich noch verleihen - “Der Charmeur des Tages”-Preis geht an: David!
Begründung: Er hat mich am abend im jugendlich-bierbegossenen Übermut hochgewirbelt und mich mit den Worten: “Boah du bist schwer!” wieder am Boden abgestellt. Määäp!!! chchchch :D

Nach einer Dusche und einer Pizza wird es dann in ca. einer Stunde wieder auf das Gelände gehen.

Gruppe

Cavalera Conspiracy am 12.7 im Rohstofflager

Gepostet von Dänu in Konzertreview am Dienstag, 26. August 2008

Gibt es etwas herzerweichendereres als Familienzusammenkünfte? Keine Ahnung, und es ist mir eigentlich auch herzlich egal, aber ich weiss, dass es wenig Geileres gibt als eine musikalische Familienzusammenkunft der Cavalera Familie, ihres Zeichen Gründer und, wenn wir ehrlich sind, Herz der Thrash Metal Legende Sepultura. Die Herren Iggor und Max haben sich jetzt, nach über 10 Jahren Funkstille, wieder zusammen getan, um mit Cavalera Conspiracy noch einmal zu zeigen, wo der Thrash Hammer hängt.

Bevor an diesem Konzert allerdings die brasilianische Urgewalt entfacht wird, kommen zuerst noch die Schweizer Cataract zum Einsatz, ganz zu meiner Freude, denn aus meiner Sicht sind diese eine der stärksten Bands, die Europa zu bieten hat, sowohl auf CD wie Live. Und auch an diesem Abend wussten sie dies zu beweissen. Cataract bretterten, nach einem kurzen Intro, gleich mit ihrem Song „War of Cultures“ los und lieferten im Laufe des Abends mit „Separation of Live and Time“, „On this Graveyard“, “Denial of Live“, „Nothing’s left“, “March with your Battleforce”, „Blackest hour”, ”Snakeskin” oder auch “Deathwish” einen Hammersong nach dem anderen ab. Dabei hielten sie sich nicht Gross mit Ansagen auf, sondern konzentrierten sich darauf, dem Publikum, mit mörderischer Präzision, einen Song nach dem anderen um die Ohren zu hauen. Leider merkte man diesem an, das es wegen den wiedervereinigten Cavalera Brüdern hier war, weshalb nur eine Minderheit Cataract die verdiente Beachtung zollten. Das klassische Schicksal einer Vorband halt.

Kommen wir somit zur Hauptattraktion des Abends, der Cavalera Conspiracy. Diese lassen allerdings etwas auf sich warten, Pünktlichkeit ist wohl doch eher eine Schweizer Tugend. Doch nach kurzem warten ertönt das Intro von „Inflikted“, die Musiker stürmen die Bühne und legen einen glanzvollen Start vor, den sie mit „Sanctuary“ gleich untermauern. Die Conspiracy hat offensichtlich Freude an ihrer Zusammenkunft. Und deswegen wird auch fast das ganze Album gespielt. Songs wie „Terrorize“, „Hex“, „Nevertrust“ und „The Doom Of All Fires“ beweisen Live eine Durchschlagskraft, die man auf der Platte nur ansatzweise heraushört. Iggor traktiert sein Schlagzeug als wäre er vom Teufel besessen, Marc Rizzo zaubert ein geniales Solo nach dem anderen und Max wird sowohl seinem Ruf als Brüllgott wie als minimalistischer Gitarrist gerecht. Als die Band dann „Black Ark“ anstimmen, kommt Max ältester Sohn auf die Bühne um mit seinem Vater im Duett zu brüllen, und beweisst dabei eindeutig, dass der Brüllgott bei dessen Zeugung der Eiweisslieferant war. Als wenn die Songs der eigenen Platte nicht schon stark genug wären, spielen die Jungs massenhaft Sepultura Klassiker, was vom Publikum natürlich mit stürmischen Jubel begrüsst wird. Zu „Roots, Bloody Roots“ und „Refuse/Resist“ herrscht pure Zerstörung, „Arise“, „Beneath The Remains“ und das Medley aus „Desperate Cry“ und „Dead Embryonic Cells“ lassen die Matten im Kollektiv kreisen, „Territory“ reisst mit seinem Groove alle mit und „Troops of Doom“ lässt viele mit vor Staunen offenen Mündern stehen, als Max jüngster Sohn die Drums in Bester Iggor Cavalera Manier bearbeitet. Einfach grossartig, es fühlte sich ein bisschen so an, als wenn der Geist von Sepultura an diesem Abend erwacht wäre. Zum Abschied wirft Max noch seinen Schuh als (sehr appetitliches) Andenken in die Meute und man geht mit dem Gefühl nach Hause, ein Stück Musikgeschichte miterlebt zu haben.

Heavy Birthday Roger!

Gepostet von Tina in Geburtstage am Montag, 25. August 2008

Ich weiß es war schon gestern, ich hab irgendwie darauf vergessen, dir hier ein Posting zu widmen!

Also nochmals: Alles Gute!

Mountains of Death 2008

Gepostet von Tina in Festivalreview am Sonntag, 24. August 2008

Leicht lädiert ein kurzer Bericht vom MOD:

Donnerstag - hmmm… erst das Zelt, dann das Bier. Abends habe ich dann meine Kamera verschmissen. Sonst fällt mir nichts mehr ein

Freitag - Als ich wach werde, ist Lars schon unterwegs. Da die Frühschicht bei ihm zumeist gegen 7 beginnt, war ich umso erstaunter, dass es erst halb 7 ist. Und ich schätze er war schon mindestens eine halbe Stunde unterwegs. Sesseltürme bauen, “Stress!” Tschöpe das Zelt mit Mülltonnen zukarren, irgendwelche Müllgebilde bauen, wie immer halt chchch.

Im Husky-Camp wurde dann ein ordentliches Frühstück eingeschnitten, die ersten Reperaturbier verkostet. Das Wetter hat ganz gut hergeschaut. Aber es sollte nicht lange halten, Petrus mag uns nicht und schickt mal eine halbe Sintflut. In einer Regenpause geht es auf das Gelände und ich schaffe es sogar ein wenig was von Censored zu sehen. Am Abend als wir wieder am Zeltplatz sind setzt Platzregen ein. Da die Pavillons auch undicht werden flüchten wir gegen 8 ins Zelt, dass schön trocken ist. Der Plan ist, in einer Regenpause wieder auf’s Gelände zu gehen. Die erste Regenpause ist um 11 und dauert keine 2 Minuten. Als dann um Mitternacht der Regen nachläßt sind wir schon zu müde bzw. der Schlafsack einfach zu warm.

Samstag - Duschen ahoi! MOD ist ein Wellness-Festival. Spülklos und im Huskycamp duschen auf Hotelniveau, Warmwasser, mmmmhhh!
Hinterher wieder das Standardfrühstück, eine ordentliche Unterlage für den Rest vom Tag.

Die Tschöpe-Brothers haben sich am Vortag wunderbar abgeschossen, das war nicht zu übersehen chchch.
Samstag hat wettermäßig wieder schön begonnen, aber ab mittag Regen was nur geht. Also hat man die meiste Zeit im Partyzelt zugebracht. Was ich Freitag abend nicht machen konnte, wurde Samstag nachgeholt, Schnäpsli ahoi! Aber rechtzeitig aufgehört, wollte am Sonntag für die Heimfahrt fit sein.

Fazit: Geiles Festl, scheiss Wetter! Danke an die Orga!

Fotos sind hier: Wü seng!

Fotos von Romi’s Geburtstagsparty!

Gepostet von Tina in Fotos, Geburtstage am Dienstag, 19. August 2008

Hier sind die Fotos, viel Spaß! :D

Heavy Birthday Romi!

Gepostet von Tina in Geburtstage am Freitag, 15. August 2008

Morgen lassen wir es dann ordentlich krachen - und dann bekommst du auch dein Gedicht chchch.